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Offizielles Statement von Dominik Meichtry

Medieninformation SWISS SWIMMING - Dopingfall Jessica Hardy

Die Amerikanerin Jessica Hardy, die sich für das US-Olympiateam qualifizierte, hat eine positive Dopingkontrolle abgeliefert. Entsprechende Berichte waren am Mittwoch und Donnerstag in verschiedenen Medien erschienen. Hardy ist die Freundin von Dominik Meichtry.

Dieser befindet sich derzeit mit dem Schweizer Team im Vorbereitungslager in Singapore und äussert sich zu den Anschuldigungen an seine Freundin wie folgt:

„Ich äussere mich grundsätzlich nicht zu den Dopingvorwürfen an meine Freundin Jessica. Sobald die Sachlage offiziell und abschliessend geklärt ist, werde ich dazu Stellung nehmen. Bis dahin werde ich meine gesamte Konzentration auf die Vorbereitung der Olympischen Spiele richten, um meine sportlichen Ziele zu erreichen.“

Ich bitte Sie daher, von Anfragen zum Thema „Hardy“ abzusehen bis sich Dominik wieder dazu geäussert hat. Besten Dank für das Verständnis.

Lorenz Liechti, Media Manager Swiss Swimming

Award für Meichtry

Der Gala-Abends des Schweizer Schwimmsports, der am Samstag im Hotel Marriott in Zürich über die Bühne ging, stand ganz im Zeichen der Olympischen Spiele von Peking. In drei Kategorien wurden die „Swiss Swimming Awards“ vergeben. „Athlete of the Year“ wurde Dominik Meichtry, der sich an den Olympischen Spielen über 200 Meter Freistil in die absolute Weltklasse vorkämpfte und auf dem Weg dorthin auch Superstar Michael Phelps zwischenzeitlich in die Schranken wies.

Die Ausgangslage in der Kategorie „Swimmer of the Year“ war alles andere als eindeutig. Eine Europameisterin, ein Vize-Europameister sowie zwei Olympiadiplomgewinner und ein Schwimmer mit beeindruckendem Leistungssprung im Olympiajahr hätten es alle verdient gehabt, den Award zu gewinnen. Dennoch wurde Dominik Meichtry mit grossem Vorsprung gewählt. Der St. Galler, der für den Gala-Abend von seinem Studien- und Wohnort San Francisco eingeflogen wurde, gewann am Ende den Award deutlich vor Flori Lang und Flavia Rigamonti, die sich dank dem höheren Anteil Stimmen im Saal gegen Swann Oberson durchsetzen konnte. 
Mit seinen Auftritten an den Olympischen Spielen bewies er, dass er zur absoluten Weltspitze gehört. Im Vorlauf sah ihn Michela Phelps nur von hinten und auch im Halbfinal und Final zeigte sich Meichtry unerschrocken, was schliesslich mit dem sechsten Platz und einem Diplom belohnt wurde. Mit seiner Zeit von 1:45.80 Minuten ist er der zweitschnellste Europäer aller Zeiten hinter Pieter van den Hoogenband, der seine Karriere in wenigen Wochen beenden wird. Dieser Leistungsausweis überzeugte sowohl die Jury, das Saalpublikum und alle das Schwimmpublikum, die über das sms-Voting ihre Favoriten kürte.

Meichtry zu "Top Athlete" befördert

Der Schwimmer Dominik Meichtry und die Taekwondo-Kämpferin Manuela Bezzola sind von Swiss Olympic im Hinblick auf die Olympischen Sommerspiele 2012 in London ins Förderprogramm "Swiss Olympic Top Athlete" aufgenommen worden.

Mit diesem Unterstützungsprogramm unterstützt Swiss Olympic seit 2006 gezielt Athletinnen und Athleten, die ihre Zugehörigkeit zur absoluten Weltspitze bereits mehrmals unter Beweis gestellt haben und das Potenzial für eine Top-8-Klassierung an Olympischen Spielen aufweisen. «Neben dem Potenzial und dem entsprechenden Leistungsausweis verlangen wir von den Athleten aber auch ein klares Bekenntnis, an den nächsten Olympischen Spielen teilnehmen zu wollen», sagt Matthias Zurbuchen, Bereichsleiter Athletensupport von Swiss Olympic. Zurzeit sind es 28 Athleten aus Sommersportarten, die sich konsequent auf die Olympischen Spiele in London ausrichten und deshalb von der direkten Unterstützung durch den Dachverband profitieren.

Die Athleten erhalten 1000 Franken pro Monat und müssen den Anforderungen des Förderprogramms jedes Jahr aufs Neue genügen.

Photos 2010 and 2011 updated

Photos 2010 and Photos 2011 have been updated.
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